dgtREVIEW: Highlights aus der digitalen Welt – KW 14

eBay: News für gewerbliche Verkäufer im Frühling 2016

Der Frühling bringt Neuerung und frischen Wind für Händler und Käufer bei eBay. Mit einigen wichtigen Änderungen und kostenlosen Zusatz-Optionen bereitet sich der Online-Riese auf eine erfolgreiche Verkaufssaison.

Rund 43% aller Bestellungen werden über Smartphone oder Tablet getätigt. eBay rät daher allen Verkäufern zu der Optimierung von Angeboten für mobile Geräte. Nutzen Sie unser kostenloses Tool: mobile-friendly Check. Händler können zudem das Vertrauen ihrer Kunden stärken und eine bessere Konversionsrate erzielen. Das möchte der beliebte Online-Marktplatz durch die Einführung von Produktbeschreibungen und Rezensionen auf der Artikelseite erreichen, so eBay. Zusätzlich soll eine verbesserte Kategorienstruktur für noch schönere Kauferlebnisse und mehr Transparenz sorgen (Änderung an Kategorien, Artikeln – eBay). Erweitert werden auch die Möglichkeiten zum Versandstatus-Check: Nun können auch GLS-Sendungsnummern direkt auf eBay verfolgt werden (Sendungsnummern verfolgen – eBay)

Mehr über die Neuigkeiten bei eBay für die wichtigsten Europäischen Märkte finden Sie auf verkaeuferportal.ebay.de

 

Spryker: Open Source für individuelle E-Commerce Lösungen

Mit der Veröffentlichung einer kostenlosen Probe ihres Frameworks wollen die Jungs bei Spryker ein Zeichen setzen. Dabei treffen sie den Zeitgeist ziemlich genau: Das Open-Source-Konzept hat mehr als alles andere zu der allumfassenden Digitalisierung beigetragen und unsere Welt von Grund auf verändert. Auch in Punkto E-Commerce bedeutet ein offener Code, an dem Entwickler zielorientiert und unternehmensspezifisch weiterarbeiten, eine starke Basis für zukünftige Entwicklungen. Auf dieser Weise können Systeme im Digital Commerce individueller und flexibler gestaltet werden. Mitgründer von Spryker Alexander Graf sagt dazu: Der Open Code ist gestaltet für Entwickler, genauso wie das Framework Spryker. Sie sollen Konzepte intuitiv und schnell darauf umsetzen können. Diese Bauweise ist außerdem darauf ausgerichtet, dass Entwickler sich mit Business-Verantwortlichen leichter über Technologie verständigen können, die Möglichkeiten besser vermitteln können.

Via etailment.de

 

Meine Kommunikation gehört mir! Jetzt auch auf WhatsApp

Gute Nachrichten gibt es für alle WhatsApp-Nutzer, die bislang Angst um die Unversehrtheit ihrer Inhalte im Chat hatten. Sämtliche Informationen werden nun verschlüsselt übertragen, vorausgesetzt die Kommunikationspartner haben die neue WhatsApp-Version installiert. Die Änderung gilt für alle relevanten Betriebssysteme. Eine Überprüfung der Verschlüsselungsstatus soll Gewissheit darüber bringen, ob die Nachrichten tatsächlich chiffriert übermittelt werden. Damit wird WhatsApp zum weltgrößten Krypto-Messanger der Welt, so heise.de.

 

Single-Sign-On und Buy-Buttons: Die Alternative zum Kunden Log-In

Jeder kennt es: Man hat das lang gesuchte Etwas in einem bislang unbekannten Online-Shop gefunden und möchte gern bestellen, ohne ein aufwändiges Kundenkonto erstellen zu müssen. Endverbraucher können allerdings ihre Facebook- oder Google+-Accounts nutzen, um Transaktionen abzuwickeln. Durch Single-Sign-On-Services wird ein neuer Kommunikationskanal für Käufer und Verkäufer eröffnet, der die Nutzung von bereits vorhandenen Log-Ins ermöglicht und Spontankäufe im Netz positiv beeinflussen wird.

Via internetworld.de

 

Digitalisierung: Wie Mitarbeiter die veränderte Arbeitswelt erleben

In einer aktuellen Studie untersuchen die Berater von Ernst &Young, wie die Digitalisierung das Leben von Mitarbeitern verschiedener Generationen beeinflusst. Die drei zentralen Befunde:

  • Vier von zehn Mitarbeitern klagen über mehr Stress
  • Nur jeder Vierte kann Industrie 4.0 definieren
  • 89 Prozent sehen Digitalisierung nicht als Jobkiller an

Die Befragung wurde mit mehr als 1000 deutsche Arbeitnehmer in verschiedenen Positionen durchgeführt und zeigt, dass die Digitalisierung von Firmenstrukturen ein ambivalentes Thema darstellt, das mehr Zuwendung seitens der Arbeitgeber erfahren sollte.

Via computerwoche.de

 

Internationalisierung: Der Britische Markt bietet zahlreiche Vorteile

Wenn Sie eine Erweiterung Ihres Online-Handels in fremden Ländern planen, ist es ratsam mit England anzufangen. Der E-Commerce-Markt in Großbritannien gehört zu den stärksten in der EU. Als großer Vorteil sind zum einen die gleichbleibenden europäischen Richtlinien, zum anderen die Ähnlichkeiten zwischen der beiden Märkte zu erkennen. So brauchen Sie keine große Umstrukturierung und Anpassung vorzunehmen. Lassen Sie Ihre Internetseite professionell übersetzen und legen Sie los. Als deutscher Händler werden Sie garantiert wertgeschätzt. Da englische Käufer stets einen guten Kundenservice erwarten, sollten Sie entsprechend auf die Kommunikation vorbereitet sein. Um Fehler zu vermeiden und von vorne rein gut durchzustarten, können wir Sie im Bereich des internationalen Digital Commerce gerne beraten. Mehr Informationen und Kontakt finden Sie hier.

Weitere Infos zum Thema finden Sie auch auf shopbetreiber-blog.de.

 

Von Point of Sale zu Point of Situation: Wie die Digitalisierung den Handel verändert

Die Digitalisierung stellt keine Bedrohung für den stationären Handel dar. Vielmehr eröffnet sie neue Möglichkeiten für Händler und Dienstleister noch näher an potenzielle Käufer und Interessenten zu kommen sowie ihre Produkte situationsspezifisch anzubieten. Trendforscherin Theresa Schleicher spricht über die relevantesten Veränderungen, die die Fusion der analogen- mit der digitalen Welt mit sich brachte und noch bringen wird.

Via lead-digital

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